
Wie verändert künstliche Intelligenz die Gesundheitsversorgung und die Bildung der Gesundheitsberufe? Und welche Kompetenzen brauchen Fachpersonen, um diese Entwicklung verantwortungsvoll mitzugestalten? Diese Fragen standen im Zentrum des Careum Forums 2026. Unter dem Motto «mitdenken, mitreden, mitgestalten» kamen Fachpersonen aus Praxis, Bildung, Forschung und Technologie zusammen, um Chancen, Herausforderungen und konkrete Anwendungen von KI im Gesundheitswesen zu diskutieren.
Das Wichtigste in Kürze, mein persönliches Fazit
- KI unterstützt – ersetzt aber nicht: Künstliche Intelligenz kann Fachpersonen entlasten und Patient:innen befähigen, sie ersetzt jedoch weder klinisches Urteilsvermögen noch menschliche Empathie und Interaktion.
- Der Mensch als entscheidender Faktor: Technologie allein ist nicht die Lösung. Erfolgreiche KI-Einführung braucht Schulung, Einbindung der Mitarbeitenden, Governance und klare Verantwortlichkeiten u.a. für die Aktualität, Relevanz und Qualität der Inhalte. Das hat auch finanzielle Konsequenzen.
- Datenqualität, klare Use Cases und Änderungsbereitschaft: Ohne strukturierte Daten, klar definierte Anwendungsfälle und die Bereitschaft bestehende Prozesse neu zu denken, bleibt der Nutzen von KI begrenzt.
- Weniger ist mehr: Zu viele Tools führen zu Verwirrung, Frustration und Mehrarbeit. Die Erfolgschancen stehen besser, wenn KI in bestehende Anwendungen integriert wird.
- Berufsbilder im Wandel: Klassische klinische oder pflegerische Tätigkeiten, wie Blutabnahme, Dokumentation oder Dienstplanung könnten künftig von KI-Tools übernommen werden. Dies kann zu Unsicherheiten und Vorbehalten führen – auch Skeptiker:innen müssen abgeholt werden.
- Raum für neue Kompetenzen schaffen – Deskilling vermeiden: Neben digitalen Kompetenzen, kritischem Denken und einem reflektierten Umgang mit KI bliebt Fachwissen unabdinglich. Curricula müssen gezielt entschlackt und weiterentwickelt werden.
- KI verändert Bildung: Datenbasierte Lernanalysen und KI-Tools ermöglichen personalisiertes Lernen und gezieltere Rückmeldungen.
- Die KI-Kompetenz- und Innovationskluft zwischen Organisationen: Datenschutz, Interoperabilität und Finanzierung bleiben zentrale Herausforderungen. Unterschiedliche Voraussetzungen machen es umso wichtiger, Erfahrungen zu teilen und voneinander zu lernen, statt Lösungen isoliert zu entwickeln.
KI im Gesundheitswesen: Unterstützung statt Ersatz
In seinem Referat machte Michael Döring-Wermelinger vom Luzerner Kantonsspital deutlich: Künstliche Intelligenz (KI) kann im Gesundheitswesen bereits heute in vielen Bereichen unterstützen, etwa in der Diagnostik, bei der Dokumentation und Protokollierung, beim Dolmetschen oder in der Personalplanung.

Stimmen & Impressionen
Wir zeigen die schönsten Momente vom Careum Forum 2026 im Video – mit Stimmen aus dem Publikum.
Aber es gilt zu bedenken: einige KI-gestützte Prozesse erzeugen zunächst mehr Arbeit, anstatt sie zu reduzieren. Der Nutzen entsteht erst dann, wenn Datenqualität, Schnittstellen und Abläufe sauber abgestimmt sind. Eine geeignete digitale Infrastruktur und die Bereitschaft bestehende Prozesse und Vorgehensweisen anzupassen seien hierfür zentrale Voraussetzungen.
Was in der Theorie funktioniert, kann im Praxisalltag scheitern. KI-Tools haben keine Erfolgsgarantie. Oft geht es dabei um den alles entscheidenden Faktor Mensch. Für die erfolgreiche Einführung von KI sind klar definierte Use Cases, Verantwortlichkeiten, hohe Datenqualität, Rechtssicherheit, der Einbezug der Mitarbeitenden und eine enge Integration in bestehende Workflows entscheidend. Auch Patient:innen müssen transparent informiert und abgeholt werden.
Die Pläne, die die KI ausspuckt, entsprechen nicht unbedingt dem Planungsverständnis der Planenden. Und was ist passiert im Alltag? Die Planenden haben begonnen die Pläne nochmals zu überarbeiten, um sie so hinzubiegen, wie sie sich vorstellen, dass ein Plan aussehen müsste. Bei ganz vielen Führungspersonen ist verankert: Planen ist Führungsarbeit. Und das wegzunehmen über eine KI generiert Ängste und Vorbehalte.
Entlastung im Pflegealltag: Bedenken ernst nehmen
Wie KI konkret im Pflegealltag eingesetzt werden kann, zeigten Manfred S. Hertach von der RegioSpitex Limmattal und Elisabeth Villiger von Oase Health Solutions am Beispiel der Pflegedokumentation.
Pflegefachpersonen erwarten von KI-Tools vor allem eine spürbare Entlastung: weniger Schreibarbeit, mehr Zeit für Patient:innen sowie eine höhere Qualität der Dokumentation. Gleichzeitig bestehen berechtigte Bedenken, etwa hinsichtlich des Datenschutzes, möglicher Fehler in KI-generierten Texten oder eines möglichen Verlusts von Kompetenzen durch zunehmende Automatisierung.
Wir haben unsere Mitarbeitenden gefragt: Was wäre das Allerwichtigste, um Bedenken zu reduzieren? Da kam als Antwort: gute Einführung Schulung und Support. Ich glaube, dass das gerade bei unserer Berufsgruppe in der Spitex ganz wichtig ist, weil die sind dezentral unterwegs, die haben nicht eine Kollegin oder einen Kollegen nebenan, den sie fragen können, die haben keinen IT-Support, den sie kurz anrufen können.
Die Erfahrungen aus der Praxis zeigen: Der Nutzen entsteht dann, wenn KI sorgfältig eingeführt, gut geschult und begleitet wird. Der Mehrwert von KI-Tools muss klar aufgezeigt werden, Sorgen und Bedenken der Mitarbeitenden müssen ernst genommen und auch Skeptiker:innen abgeholt werden.
Wissensmanagement neu gedacht
Ein Beispiel für KI-gestütztes Wissensmanagament präsentierte Susanne Opel mit dem SPG-Bot der Schweizer Paraplegiker-Gruppe. Das interne KI-System ermöglicht Mitarbeitenden, schnell und kontextbezogen Antworten aus tausenden internen Dokumenten zu erhalten. Die Technologie basiert auf dem Prinzip der Retrieval Augmented Generation (RAG), wodurch faktenbasierte und nachvollziehbare Antworten entstehen.
Wir haben gemerkt, dass eine neue Technologie allein nicht ausreicht, sondern, dass ein nachhaltiger Erfolg von weiteren Dingen abhängt: Inhaltliche Verantwortung für die Aktualität der Inhalte und ein Governance-Modell. Begleitet wurde der Rollout mit Schulungsvideos, Kommunikation und Support.
Entscheidend für den nachhaltigen Erfolg des SPG-Bots seien klare organisatorische Strukturen. Die Fachbereiche übernehmen die Verantwortung für Pflege und Aktualität der Inhalte, während das IT-Collaboration-Team den technischen Betrieb sicherstellt. Ergänzt wird dies durch ein Governance-Modell mit geregelten Zugriffsrechten, klar definierten Prozessen und regelmässigen Review-Zyklen zur Qualitätssicherung. Besonders wichtig seien auch gezielte Kommunikation und Schulungsangeboten für Mitarbeitende.
Digitale Zwillinge und personalisierte Versorgung
Einen Blick in die Zukunft der Gesundheitsversorgung warf Prof. Dr. med. Claudia Witt von der Universität Zürich mit ihrem Beitrag zu digitalen Zwillingen.
Solche virtuellen Modelle von Patient:innen könnten künftig helfen, Therapien zu simulieren, Risiken frühzeitig zu erkennen oder Behandlungsentscheidungen präziser zu treffen. Auch für Training, Diagnostik und interprofessionelle Zusammenarbeit eröffnen sich neue Möglichkeiten. Anhand eines Zukunftsszenarios verdeutlichte Claudia Witt, wie konkret die Bevölkerung digitale Zwillinge künftig nutzen könnte. Gleichzeitig bleiben Fragen rund um Ethik, Transparenz und Datenverantwortung zentral, wie auch die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung der Schweizer Bevölkerung zeigen.
Auch hier gilt: Digitale Technologien werden Teil des Teams, ersetzen es aber nicht. Digitale Zwillinge sind Werkzeuge – ihr Nutzen entsteht erst durch fachkundige Interpretation und verantwortungsbewussten Einsatz.
Viele Menschen glauben den Daten der Technik mehr, als ihrem eigenen Gefühl – und da müssen wir alles als Health Professionals gegensteuern – weil die einfache Erklärung ist: Wir haben zwei Datenquellen. Das eine sind die quantitativen technischen Daten, das andere ist das Qualitative, also wie ich mich fühle. Und ich muss beides zusammenbringen, um eine vernünftige Entscheidungsfindung zu ermöglichen.
KI in der Bildung: individuell und datenbasiert
Dr. med. Adi Marty von der Universitätsklinik Balgrist widmete sich der Frage, wie KI die kompetenzbasierte medizinische Bildung unterstützen kann. Eine klare Herausforderung bestehe darin, Kompetenzen im Lernprozess sichtbar und nachvollziehbar zu machen.
Durch die Auswertung von Daten aus EPA-basierten Assessments (EPA = Entrustable Professional Activities) lassen sich Lernfortschritte systematisch erfassen und analysieren. KI kann dabei helfen, die entstehenden Datenmengen zu bewältigen und sinnvoll zu nutzen.
So könnten Lernende gezielte Rückmeldungen, personalisierte Lernpfade und konkrete Empfehlungen für ihre weitere Entwicklung erhalten. Verantwortliche Fachärztinnen und Fachärzte in der Weiterbildung könnten Lernprozesse gezielter begleiten, Fortschritte differenzierter einschätzen und Entscheidungen über zunehmende Verantwortungsübernahme fundierter treffen. Auch die Dienstplanung könnte optimiert werden.
Kompetenzen werden noch nicht so strukturiert dokumentiert, dass man daraus Sinn machen kann. Die Pflege ist viel weiter als die Ärzteschaft. Entrustable professional activities (EPAs) könnten ein Konzept zur Harmonisierung sein, damit man über Organisations- und Berufsgrenzen hinweg die gleiche Sprache spricht.
KI ersetzt dabei nicht die medizinische Aus- und Weiterbildung, kann sie aber transparenter, individueller und situativer machen. Voraussetzung für den wirksamen Einsatz von KI-Tools ist dabei eine einheitliche Datengrundlage, die beispielsweise durch EPAs geschaffen werden kann.
Ein KI-Lerncoach für den Ausbildungsalltag
Wie KI konkret beim Lernen unterstützen kann, zeigte Marion Leu, Leiterin des Careum Verlags, mit dem KI-Lerncoach von Sphere.
Der digitale Lerncoach Chloé ist direkt in die Lehrmittel von Careum integriert und beantwortet Fragen, erklärt Fachbegriffe, erstellt Zusammenfassungen oder Übersetzungen und passt sich dem Lernniveau sowie dem Lerntyp der Nutzer:innen an. Der Ansatz verfolgt das Ziel, Lernen stärker zu individualisieren und gleichzeitig niedrigschwellig zugänglich zu machen. Lernende sollen dort abgeholt werden, wo sie stehen – mit digitalen Werkzeugen, die intuitiv nutzbar sind und zum selbstständigen Lernen motivieren. Dadurch sollen auch Berufsbildern:innen entlastet werden.
Wir sind davon überzeugt, die Lehrperson wird nicht ersetzt, auch nicht der Ausbildner. Ein KI-Lerncoach dient als Unterstützung und die Überprüfung erfolgt durch die Ausbildner oder Lehrpersonen. Die braucht es, um zu sehen, ob diese Kompetenzen beim Lernenden wirklich angekommen sind.
Der Lerncoach basiert auf den geprüften Inhalten der Lehrmitteln von Careum und legt grossen Wert auf didaktische Qualität, verständliche Sprache und Datenschutz.
Was bedeuten diese Entwicklungen für die Aus- und Weiterbildung von Gesundheitsfachpersonen?
Ein wiederkehrendes Thema der Veranstaltung war der Faktor Mensch. Neue Technologien, veränderte Rollen und unklare Kommunikation können Unsicherheit und Vorbehalte auslösen – egal, ob auf der Station, im Klassenzimmer oder unterwegs. Mein Fazit? Erfolgreicher KI-Wandel braucht neben technischen Voraussetzungen auch eine klare Vision, Einbindung der Mitarbeitenden, Schulung, gute Koordination und nicht zuletzt Verantwortungsübernahme.
Es gilt eine Balance zwischen Neugier und Skepsis, zwischen Vertrauen und kritischem Hinterfragen zu finden, um das Potenzial von KI-Tools im Berufsalltag ausschöpfen zu können. Auf diese Anforderungen in einem dynamischen, stark digital geprägten Berufsalltag müssen Gesundheitsfachpersonen gezielt vorbereiten werden, damit sie nicht vom KI-Wandel überwältigt werden, sondern diesen aktiv mitgestalten können.
Bildungsverantwortliche können hier einen wertvollen Beitrag leisten, indem sie selbst am Ball bleiben und Fachpersonen fit für die Gesundheitswelt von morgen machen – resilient, praxisnah und verantwortungsbewusst.
Welche Kompetenzen braucht es im KI-Zeitalter?
In der Podiumsdiskussion wurde deutlich, dass im Umgang mit KI verschiedene Kompetenzen gefragt sind: Dazu gehören die Fähigkeit, geeignete Tools auszuwählen, ihre Möglichkeiten sowie Grenzen zu verstehen, ebenso wie grundlegende Prompting-Kompetenzen. Gleichzeitig bleibt fundierte Fachkompetenz unabdinglich, alleine schon, um KI-Output kritisch hinterfragen zu können. Auch die Fähigkeiten, neues Wissen in die Praxis zu übertragen, Verantwortung im Umgang mit Technologie zu übernehmen und ethische Fragen reflektiert zu beurteilen gewinnen weiter an Bedeutung.
Betont wurde zudem, dass digitale Kompetenzen nicht als separate Fähigkeiten verstanden werden sollten, sondern als integrierter Bestandteil klinischer und pflegerischer Tätigkeiten. Sie bewegen sich auf einem Spektrum und entwickeln sich gemeinsam mit der Praxis weiter. In diesem Kontext gewinnt auch die digitale Resilienz an Bedeutung.
Gleichzeitig wurde auch auf Risiken hingewiesen, etwa auf mögliches Deskilling – also ein Verlernen wichtiger Kompetenzen – wenn Aufgaben zu stark automatisiert werden. Curricula müssen deshalb bewusst weiterentwickelt und entschlackt werden, um sicherzustellen, dass auf der einen Seite Raum für Neues geschaffen wird, aber auf der anderen Seite relevante Kompetenzen weitervermittelt werden.
Es stellt sich auch die Frage: Wie werden sich bestehende Berufsbilder weiterentwickeln? Welche neuen Berufe könnten sich etablieren? Und welche Rolle werden die, heute noch sehr gefestigten, Berufsgrenzen in Zukunft spielen?
Lifelong Learning – eine Haltungsfrage
Mehrfach wurde betont: Lernen braucht Raum, nicht nur im Klassenzimmer, sondern auch im Berufsalltag. Organisationen sind daher gefordert, Lernprozesse aktiv zu unterstützen und eine Kultur zu fördern, in der Neugier, Experimentieren und lebenslanges Lernen selbstverständlich sind. Führungspersonen spielen dabei eine wichtige Rolle: Sie müssen Orientierung geben und gleichzeitig Freiräume schaffen. Im Kontext der Berufsbildung stellt sich auch die Frage, wie Praxisbetriebe und Berufsfachschule sinnvoll aufeinander abgestimmt werden können.
Die Balance zwischen dem anspruchsvollen Tagesgeschäft und der individuellen und fachlichen Weiterentwicklung zu meistern ist eine grosse Herausforderung. Der gezielte Einsatz digitaler und KI-gestützter Lernangebote und -formate kann dabei unterstützen, Lerninhalte flexibler, bedarfsgerechter und zeitunabhängiger zugänglich zu machen.
Ungleiche Voraussetzungen für den Einsatz von KI
Unterschiedliche Organisationen haben unterschiedliche Ressourcen und Möglichkeiten zur Verfügung, um die Integration von KI-Tools voranzutreiben – stets ohne Erfolgsgarantie. Themen wie Interoperabilität, Datenqualität, Sicherheit, Nutzerzentriertheit, finanzielle, ethische und rechtliche Fragen beschäftigen uns alle gleichermassen. Während einige Organisationen schon viele Erfahrungen mit KI-Tools sammeln konnten, stehen andere noch ganz am Anfang. So wurde nicht nur eine KI-Kompetenzkluft zwischen Mitarbeitenden wahrgenommen, sondern auch hinsichtlich der Innovations- und Umsetzungskraft unterschiedlicher Organisationen.
Vor allem in der Langzeitpflege sind wir noch nirgends, wenn es um die digitale Transformation geht. Spitex-Organisationen sind ein bisschen weiter, weil sie mobil sind, dort hat die Digitalisierung früher stattgefunden. Langzeitpflegeinstitutionen sind sehr fragmentiert, dort gibt es sehr viele kleine Organisationen, die haben schon gar nicht die Innovationskraft, da gibt es noch Organisationen, die arbeiten wirklich noch auf Papier.
Umso wichtiger ist es Erfahrungen zu teilen, auf Bestehendem aufzubauen und voneinander zu lernen, egal ob es um KI-Richtlinien für Mitarbeitende, die geeignete Tool-Wahl, erfolgsversprechende Anwendungsfälle, oder Tipps und Tricks zur Einführung und Schulung geht. Auch aus dem Publikum war der Wunsch nach Austausch, einheitlichen Lösungen, und Interoperabilität gross.
KI-Netzwerkgruppe: Mitdenken, mitreden, mitgestalten
Das Careum Forum setzte bewusst auf viele interaktive Sequenzen, Frage- und Feedbackmöglichkeiten, um den Austausch über Fach- und Organisationsgrenzen hinweg zu fördern.
Damit der Dialog weitergeführt werden kann, laden wir Sie herzlich ein, Teil unserer KI-Netzwerkgruppe zu werden, die wir gemeinsam mit dem Digital Health Center Bülach durchführen. Ziel ist es, den Austausch zu KI-Themen zwischen Bildung und Praxis zu fördern.
Das erste Online-Treffen findet am 10. Juni 2026 von 16:00-17:15 mit einem Input-Referat von Saskia de Gani, Leiterin des Zentrums für Gesundheitskompetenz bei Careum, zum Thema «Von Google bis KI: Gesundheitsinformation im digitalen Wandel – Implikationen für Praxis, Bildung und Gesundheitskompetenz», statt. Im Anschluss an das Referat folgt eine kurze Vorstellung der Netzwerk-Initiative und die Wahl eines Fokusthemas. Die Teilnahme ist kostenlos und für alle Interessierten offen.
Auch wenn Sie am 10. Juni nicht dabei sein können, laden wir sie herzlich ein, Teil unserer Netzwerkgruppe zu werden, um Ihre Erfahrungen zu teilen und von den Erfahrungen andere zu profitieren. Gemeinsam wollen wir ins Handeln kommen.
Jetzt Teil der KI-Netzwerkgruppe werden
Diskutieren Sie mit!
- Wie erleben Sie den Einsatz von KI in Ihrem Arbeitsalltag im Gesundheitswesen oder in der Bildung?
- Welche Kompetenzen sollten Gesundheitsfachpersonen Ihrer Meinung nach im Umgang mit KI künftig entwickeln?
- Welche Erfahrungen haben Sie bereits mit KI-Tools gemacht – und was würden Sie anderen Organisationen empfehlen?














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